Longevity Zürich – medizi­nisch begleitet gesund älter werden

Dr. med. Peter Dietz verbindet in seiner Praxis in Zürich medizi­ni­sche Vorsorge, indivi­du­elle Diagnos­tik und gezielte Massnah­men zu einem persön­li­chen Longevity-Konzept mit dem Ziel, Gesund­heit, Leistungs­fä­hig­keit und Lebens­qua­li­tät langfris­tig zu erhalten.

Indivi­du­elle Vorsorge für mehr Lebens­qua­li­tät im Alter

Mit zuneh­men­dem Alter verändern sich körper­li­che Voraus­set­zun­gen, Stoff­wech­sel und persön­li­che Bedürf­nisse. Für Dr. med. Peter Dietz steht deshalb nicht der Versuch im Vorder­grund, den natür­li­chen Alterungs­pro­zess aufzu­hal­ten. Entschei­dend ist vielmehr, Verän­de­run­gen aufmerk­sam zu begleiten und dort gezielt anzuset­zen, wo medizi­nisch sinnvolle Möglich­kei­ten bestehen.

Dazu betrach­tet er nicht nur einzelne Beschwer­den oder Labor­werte, sondern die persön­li­che Lebens­si­tua­tion als Ganzes. Vorsor­ge­un­ter­su­chun­gen, Lebens­ge­wohn­hei­ten, Ernährung, hormo­nelle Verän­de­run­gen und weitere indivi­du­elle Faktoren können dabei eine Rolle spielen. Welche Massnah­men tatsäch­lich sinnvoll sind, wird nicht nach einem festen Schema entschie­den, sondern anhand der persön­li­chen Ausgangssituation.

Auch Wohlbe­fin­den, Dynamik und ein positives Körper­ge­fühl gehören für Dr. med. Peter Dietz zu einem erfüllten Älter­wer­den. Sein Ansatz verbindet deshalb medizi­ni­sche Präven­tion mit dem Anspruch, sich auch in späteren Lebens­pha­sen körper­lich und persön­lich möglichst gut zu fühlen.

Sie möchten zunächst mehr über den Begriff "Longevity" und seine medizi­ni­sche Bedeutung erfahren? In unserem Ratgeber Was ist Longevity? erklären wir die Grund­la­gen und die Unter­schiede zu Anti-Aging, Better Aging und Healthy Ageing.

Persön­li­che Beglei­tung statt standar­di­sier­tem Longevity-Center-Programm

Wer die eigene Gesund­heit langfris­tig im Blick behalten möchte, sollte nicht bei jedem Termin wieder von vorne anfangen müssen. Dr. med. Peter Dietz setzt deshalb auf eine konti­nu­ier­li­che ärztliche Beglei­tung, bei der Unter­su­chungs­er­geb­nisse, gesund­heit­li­che Entwick­lun­gen und bereits erfolgte Massnah­men über die Zeit zusammen betrach­tet werden können.

Viele Unter­su­chun­gen können direkt in der Praxis durch­ge­führt werden. Sind weiter­füh­rende Abklä­run­gen ausser­halb seines Fachge­bie­tes sinnvoll, überweist Dr. med. Peter Dietz gezielt an spezia­li­sierte Fachkol­le­gin­nen und Fachkol­le­gen. So bleiben auch unter­schied­li­che medizi­ni­sche Frage­stel­lun­gen mitein­an­der verbunden – mit einem festen ärztli­chen Ansprech­part­ner, der den Überblick behält.

In diesem Video gibt Dr. med. Peter Dietz einen Überblick über Longevity-Behand­lun­gen und moderne Präven­ti­ons­me­di­zin. Sie erfahren, wie Risiken früh erkannt und Therapien gezielt auf Ihre Situation abgestimmt werden.

Schwer­punkte der Longevity-Beglei­tung in Zürich

Die Gründe, sich mit der eigenen Gesund­heit inten­si­ver zu beschäf­ti­gen, sind sehr unter­schied­lich. Manche möchten frühzei­tig vorsorgen, andere bemerken Verän­de­run­gen bei Energie, Schlaf, Belast­bar­keit oder körper­li­chem Wohlbe­fin­den. Entspre­chend können bei der Longevity-Behand­lung verschie­dene medizi­ni­sche Bereiche in den Vorder­grund rücken.

Lebens­stil und Alltag

Im ausführ­li­chen Gespräch können Ernährung, Bewegung, Schlaf, Stress­be­las­tung und tägliche Gewohn­hei­ten genauer betrach­tet werden. Dabei geht es darum, ungüns­tige Muster zu erkennen und Verän­de­run­gen zu entwi­ckeln, die sich realis­tisch in den eigenen Alltag integrie­ren lassen.

Vorsorge und Diagnostik

Regel­mäs­sige Vorsorge kann helfen, gesund­heit­li­che Verän­de­run­gen frühzei­tig zu erkennen. Welche Unter­su­chun­gen sinnvoll sind, richtet sich nach Alter, Vorge­schichte und persön­li­chen Risiko­fak­to­ren. Ein Teil der Diagnos­tik kann direkt in der Praxis erfolgen, weitere Unter­su­chun­gen werden bei Bedarf über spezia­li­sierte Fachärz­tin­nen und Fachärzte koordiniert.

Hormo­nelle Veränderungen

Hormo­nelle Verän­de­run­gen können insbe­son­dere rund um die Wechsel­jahre bei Frauen und mit zuneh­men­dem Alter auch bei Männern eine Rolle spielen. Besteht ein entspre­chen­der Verdacht oder liegen Beschwer­den vor, können Hormon­werte gezielt unter­sucht und mögliche thera­peu­ti­sche Optionen bespro­chen werden. Je nach Befund kann dabei auch eine Behand­lung mit bioiden­ti­schen Hormonen infrage kommen.

Vitamine, Spuren­ele­mente und Infusionen

Bei einem nachge­wie­se­nen oder medizi­nisch begrün­de­ten Bedarf können auch Vitamine, Spuren­ele­mente oder Amino­säu­ren Teil des Behand­lungs­kon­zepts sein. Dr. med. Peter Dietz bietet hierzu sowohl oral einzu­neh­mende Präparate als auch indivi­du­ell zusam­men­ge­stellte Infusio­nen an.

Haut, Ausstrah­lung und ästhe­ti­sche Medizin

Für viele Menschen gehört zum Älter­wer­den nicht nur die körper­li­che Gesund­heit, sondern auch das eigene Erschei­nungs­bild. Je nach Wunsch können deshalb auch medizi­ni­sche Hautbe­hand­lun­gen oder Verfahren der medizi­ni­schen Gesichts­be­hand­lun­gen ergänzend einbe­zo­gen werden.

Häufige Fragen zur Longevity-Beglei­tung in Zürich

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zur medizi­ni­schen Longevity-Beglei­tung bei Medicine & Beauty – von der Abgren­zung zu einem klassi­schen Longevity Center bis zur Auswahl geeig­ne­ter Unter­su­chun­gen und Massnahmen.

Medicine & Beauty ist kein eigen­stän­di­ges Longevity Center, sondern eine ärztliche Praxis mit persön­li­cher Betreuung durch Dr. med. Peter Dietz. Statt eines festge­leg­ten Programms werden Unter­su­chun­gen und mögliche Massnah­men indivi­du­ell ausge­wählt. Weiter­füh­rende Diagnos­tik ausser­halb des eigenen Fachbe­reichs kann bei Bedarf über spezia­li­sierte Fachkol­le­gin­nen und Fachkol­le­gen koordi­niert werden.

Eine Longevity-Beglei­tung kann für Menschen inter­es­sant sein, die ihre Gesund­heit langfris­tig im Blick behalten, alters­be­dingte Verän­de­run­gen frühzei­tig erkennen oder bestehende Beschwer­den medizi­nisch abklären lassen möchten. Welche Schwer­punkte sinnvoll sind, hängt von der persön­li­chen gesund­heit­li­chen Situation, dem Alter und indivi­du­el­len Risiko­fak­to­ren ab.

Je nach persön­li­cher Ausgangs­si­tua­tion können verschie­dene Vorsorge- und Labor­un­ter­su­chun­gen direkt in der Praxis durch­ge­führt werden. Dazu gehören unter anderem Unter­su­chun­gen bestimm­ter Blut- und Hormon­werte. Für weiter­füh­rende diagnos­ti­sche Abklä­run­gen arbeitet Dr. med. Peter Dietz bei Bedarf mit spezia­li­sier­ten Fachärz­tin­nen und Fachärz­ten zusammen.

Ja, Longevity ist nicht ausschliess­lich auf bereits bestehende Beschwer­den ausge­rich­tet. Ein wesent­li­cher Bestand­teil ist die Vorsorge: Indivi­du­elle Risiko­fak­to­ren und gesund­heit­li­che Verän­de­run­gen können teilweise erkannt werden, bevor sie sich durch deutliche Beschwer­den bemerkbar machen. Welche Unter­su­chun­gen dabei sinnvoll sind, sollte indivi­du­ell und medizi­nisch begründet entschie­den werden.

Longevity Zürich – persön­lich beraten lassen

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Lassen Sie uns gemeinsam bespre­chen, welche Unter­su­chun­gen und medizi­ni­schen Massnah­men zu Ihrer persön­li­chen Situation und Ihren langfris­ti­gen Gesund­heits­zie­len passen.

Longevity Zürich: Medizi­ni­sche Bausteine unseres Konzepts

In detail­lier­ten, offenen Anamnese-Gesprä­chen analy­sie­ren wir Ihre Lebens­si­tua­tion, Ernäh­rungs-Gegeben­hei­ten, täglichen Gewohnhwei­ten  und Ihre Probleme und Belas­tun­gen. Das Heraus­ar­bei­ten von Schief­la­gen und Problem­zo­nen ermög­licht eine kluge Analyse, wie Situa­tio­nen und Abläufe geändert und angepasst werden können, um Druck und krankeits­för­dern­den Stress zu vermeiden. Wir helfen Ihnen, ein neues, komplexes Lifestyle-Konzept zu erarbei­ten mit dem Sie Ihren Alltag besser meistern, Gesund­heits­ri­si­ken erkennen und vermeiden können und in dieser schnel­le­bi­gen, anspruchs­vol­len Zeit Ihren Weg zu einem befrie­di­gen­den, ausge­gli­che­nen Tages­ab­lauf finden.  Siehe auch unter www​.medan​dcare​.ch

Ein äusserst wichtiger Bestand­teil zu einem gesunden, erfüllten Leben sind vernünf­tig einge­setzte Vorsor­ge­un­ter­su­chun­gen. Das Hauptziel muss sein, dass wir "gesund alt werden". Ausser Frage wird jeden Menschen schick­sals­haft irgend­eine Erkran­kung ereilen. Eine regel­mäs­sige und koordi­nierte Gesund­heits­vor­sorge aber erlaubt krank­hafte Verän­de­run­gen frühzei­tig zu erkennen und in vielen Fällen Risiken frühzei­tig zu erkennen und je nach Befund recht­zei­tig geeignete weitere Massnah­men einzu­lei­ten. Dies beinhal­tet die Krebs­vor­sor­ge­ab­stri­che für Frauen, Ultra­schall­un­ter­su­chun­gen von Brust und Unterleib, Leber, Nieren, Schild­drüse und Gefässen; bei Männern die Unter­su­chung der Prostata, bei entspre­chen­den Symptomen CT oder MRI-Unter­su­chun­gen; bei beiden Geschlech­tern dann ab einem gewissen Alter eine Herzun­ter­su­chung mit Ultra­schall, Belas­tungs-EKG, ab 50 regel­mäs­sige Darmspie­ge­lun­gen und auch regel­mäs­sige Labor-Basis­un­ter­su­chun­gen, um die Organ­funk­tio­nen zu überwa­chen und begin­nende Abwei­chun­gen zu erkennen und gegen­steu­ern zu können.

Wir bieten in unserer Praxis eine Vielzahl von diesen Unter­su­chun­gen selbst an und die Diagnos­ti­ken, die ausser­halb unseres Fachbe­reichs liegen delegie­ren wir an hochkom­pe­tente Fachkol­le­gen, schreiben die entspre­chen­den Überwei­sun­gen und sorgen damit für eine komplexe Überwa­chung Ihrer Gesund­heit und Vorbeu­gung gegen krank­hafte Entwick­lun­gen. Seien Sie intro­spek­tiv - ohne hypochon­drisch zu sein. Dies kann dazu beitragen, gesund­heit­li­che Verän­de­run­gen frühzei­tig zu erkennen. Siehe auch unter www​.dr​-dietz​.ch

Unser Organis­mus wird in vielfäl­ti­ger Weise gesteuert, einer­seits durch Nerven­im­pulse, anderer­seits durch die Hormone, welche eine essen­zi­elle Funktion im Körper zur Erhaltung der Stoff­wech­sel­funk­tio­nen und fast aller organi­schen Prozesse haben. Unser Körper ist ein derart komplexes Gebilde, dass jedes Zahnrad inein­an­der greifen muss, so dass der Mensch in einem guten Gleich­ge­wicht funktio­nie­ren kann.

Wenn die Hormon­funk­tion nachlässt können  Missemp­fin­dun­gen, Dysba­lan­cen und andere Erkran­kun­gen entstehen. Insofern ist eine Überwa­chung der Hormon­funk­tion sinnvoll und wichtig. Ganz besonders aber in der Prä- und Perime­no­pause (Wechsel­jahre) bei den Frauen und der Andro­pause bei den Männern. Wenngleich bei Frauen das Nachlas­sen der Hormon­funk­tion sehr viel kurzfris­ti­ger passiert und damit von den Frauen auch deutli­cher in negativer Weise wahrge­nom­men wird, sind auch die Männer von der nachlas­sen­den Hormon­funk­tion im Älter­wer­den betroffen. Nun haben ja wie oben erwähnt, in unserer Genera­tion die Chance recht alt zu werden - und niemand möchte ab der Menopause noch 40-50 Jahre im Sinne einer "hormon­che­mi­schen Kastra­tion" den Rest seines Lebens fristen.

Unerfreu­li­cher­weise setzen nämlich mit dem Wegfall der körper­ei­ge­nen Hormon­pro­duk­tion deutli­chere degene­ra­tive Prozesse und Ermüdungs­er­schei­nun­gen ein, sowohl in psychisch-mentaler, als auch in körper­li­cher Form, die uns sukzes­sive Lebens­qua­li­tät rauben können. Natürlich werden wir älter und verändern uns mit dem Älter­wer­den konti­nu­ier­lich: und selbst­ver­ständ­lich kann man diesen Alterungs­pro­zess nicht stoppen oder zurück­dre­hen. Hormo­nelle Verän­de­run­gen können jedoch einen wesent­li­chen Einfluss auf Wohlbe­fin­den und verschie­dene Körper­funk­tio­nen haben.

Eine indivi­du­ell abgestimmte Hormon­the­ra­pie kann bei entspre­chen­der medizi­ni­scher Indika­tion unter anderem den Knochen­stoff­wech­sel unter­stüt­zen und hormonell bedingte Beschwer­den positiv beein­flus­sen. Je nach indivi­du­el­ler Ausgangs­si­tua­tion können sich dabei beispiels­weise Schlaf, Haut und Haare, mentale Belast­bar­keit oder Libido verbessern.

Wir sind in unserer Praxis spezia­li­siert auf diese Hormon­the­ra­pien, besonders auch mit Bioiden­ti­schen Hormonen und erstellen nach einer ausführ­li­chen Anamnese und Beratung und nach diffe­ren­zier­ten Hormon­ana­ly­sen im Blut für jeden Patienten ein ganz indivi­du­el­les Thera­pie­kon­zept, um die geklagten Beschwer­den und die gemes­se­nen Defizite auszu­glei­chen - und mit dem Ziel, Beschwer­den auszu­glei­chen und Lebens­qua­li­tät und Wohlbe­fin­den auch im höheren Alter zu unter­stüt­zen.  Siehe auch unter www​.dr​-dietz​.ch und www​.medan​dcare​.ch
 

Eine gesunde, gemischte Ernährung bietet uns im Grunde alle Stoffe, Eiweisse, Vitamine und Spuren­ele­mente die unser Organis­mus braucht, um richtig zu funktio­nie­ren. Nun ernähren wir uns aber in der heutigen Zeit nicht immer so ausge­wo­gen und vernünf­tig wie es sein sollte, zum anderen kann die indivi­du­elle Versor­gung mit bestimm­ten Nährstof­fen je nach Ernährung und persön­li­cher Situation unter­schied­lich ausfallen.

Auch durch eine genetisch bedingte vermin­derte Resorp­tion im Darm, welche die Aufnahme mancher Substan­zen nicht ausrei­chend ermög­licht können Defizite im Stoff­wech­sel entstehen, die aufzu­fan­gen durchaus Sinn macht. Auch hier gewinnt die Wissen­schaft konti­nu­ier­lich neue Erkennt­nisse, die wir in unser indivi­du­el­les Thera­pie­kon­zept imple­men­tie­ren. So bieten wir Mischun­gen von Vitaminen und Spuren­ele­men­ten in Kapsel­form an, die diese poten­ti­el­len Defizite auffangen sollen. Eine gezielte Supple­men­tie­rung kann bei einem nachge­wie­se­nen oder medizi­nisch begrün­de­ten Bedarf sinnvoll sein, um dem Körper all die Basis­stoffe anzubie­ten, die er für seine Enzymatik, seinen Stoff­wech­sel und das richtige Funktio­nie­ren der Organe benötigt.

Es werden unzählige Nahrungs­er­gän­zungs­mit­tel von der Industrie angeboten - oft ist nie wirklich zu beweisen, was in diesen Kapseln oder Tabletten wirklich enthalten ist; insofern kann man auch viel Geld ausgeben für wenig effizi­ente Massnah­men. Wir bieten von Apotheken herge­stellte und damit verbriefte und regel­mäs­sig überwachte Produkte, die auch wirklich die Substan­zen in der Dosierung enthalten, wie angegeben - und die eine sinnvolle Ergänzung zu einer wiederum sinnvol­len gemisch­ten Ernährung darstel­len.  Siehe auch unter www​.medan​dcare​.ch

Eine weitere Möglich­keit ist, ausge­wählte Amino­säu­ren, Vitamine und Spuren­ele­mente per Infusion zu verab­rei­chen. Dabei gelangen die Substan­zen direkt in den Blutkreis­lauf und umgehen die Aufnahme über den Magen-Darm-Trakt. Dies kann insbe­son­dere dann inter­es­sant sein, wenn bestimmte Stoffe über den Darm nur einge­schränkt aufge­nom­men werden können oder ein medizi­nisch begrün­de­ter Bedarf besteht.

Im persön­li­chen Vorge­spräch und anhand geeig­ne­ter Unter­su­chun­gen wird zunächst geprüft, ob entspre­chende Defizite vorliegen. Auf dieser Grundlage stellt Dr. med. Peter Dietz ein indivi­du­el­les Infusi­ons­kon­zept zusammen. Zusam­men­set­zung und Häufig­keit der Infusio­nen richten sich dabei nach den persön­li­chen Befunden und dem jewei­li­gen Bedarf.

Ziel ist es, fehlende oder unzurei­chend vorhan­dene Nährstoffe gezielt zu ergänzen und damit wichtige Stoff­wech­sel- und Körper­funk­tio­nen zu unter­stüt­zen. Wie oft eine Infusion sinnvoll ist und welche Inhalts­stoffe einge­setzt werden, wird indivi­du­ell festgelegt.

Siehe auch unter www​.medan​dcare​.ch

Wir haben schon im oberen Abschnitt die komplexe Funktion der Hormone angeschnit­ten. Auch für die Haut, eines unserer grössten Organ­sys­teme, spielen die Hormone eine essen­zi­elle Rolle. Mit dem Älter­wer­den und der Reduzie­rung der Hormon­funk­tion wird die Haut dünner und brüchiger, die Regene­ra­ti­ons­fä­hig­keit der Zellen lässt nach, die elasti­sche Potenz von Kollagen und Fibri­no­gen vermin­dert sich und die Hautre­ge­ne­ra­tion und Neubil­dung elasti­scher Fasern reduzie­ren sich sukzes­sive. Damit nehmen dann auch die Wasser­bin­dungs­fä­hig­keit, Stoff­wech­sel­ak­ti­vi­tät und Wider­stands­fä­hig­keit unserer Haut ab. So treten häufiger Trocken­heits­ge­fühl, Irrita­tio­nen, Pigment­stö­run­gen, Überemp­find­lich­kei­ten etc. auf.

Nun kann auch durch lokale (topische) Anwendung von Hormonen hier ein positiver Effekt erzielt werden, der über die Wirkung kosme­ti­scher Cremes hinaus­ge­hen kann. (Was nicht heisst, dass man nicht auch eine gute kosme­ti­sche Pflege weiter prakti­zie­ren sollte.) Wenn man aber eine medizi­nisch fundierte und wirklich tiefgrei­fende, in die basalen Schichten der Haut einwir­kende Therapie anwenden möchte, kann eine gezielte und indivi­du­ell konzi­pierte Hormon­the­ra­pie in Form von Cremes, Seren oder (für die Kopfhaut) Tinkturen in Betracht gezogen werden.

Die bei uns verfüg­ba­ren Hormon­anwen­dun­gen orien­tie­ren sich an neuesten wissen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen und Forschungs­er­geb­nis­sen und können dazu beitragen, ein frisches Äusseres, einen strah­len­den Teint und eine belast­bare, elasti­sche Haut im Gesicht, Hals und Dekolleté, aber auch am Körper zu erhalten.

 

Man hört immer wieder kritische Stimmen über Schönheits­chirurgie nach dem Motto: „Man muss auch mit Würde alt werden können.“ Dies mag zweifel­los zutreffen – aber muss man dabei auch alt aussehen? Es ist ein legitimes Bedürfnis vieler Menschen, zu gefallen – nicht nur sich selbst, sondern auch anderen, natürlich besonders den Menschen, die einem naheste­hen. Auch im gesell­schaft­li­chen Leben kann das eigene Erschei­nungs­bild Einfluss darauf haben, wie wir uns selbst wahrneh­men und wie wir von anderen wahrge­nom­men werden.

Nun soll zweifel­los nicht die Schönheit das allein Glück­lich­ma­chende in unserem Leben sein – und wenn sie das einzige Lebens­ziel ist, wird es auch sehr banal. Aber ein bisschen Narziss­mus steckt in jedem von uns, und so haben auch die ästhe­ti­sche Medizin und die Schönheits­chirurgie ihre Berech­ti­gung im Bereich der Longevity. In den vorhe­ri­gen Kapiteln wird ausführ­lich über die Möglich­kei­ten berichtet, die die moderne Medizin bietet, und wir können auch hier mit hoher fachli­cher Kompetenz und ästhe­ti­schem Empfinden zahlrei­che seriöse medizi­ni­sche Behand­lungs­op­tio­nen anbieten.

Scheuen Sie sich nicht, einen Einstieg in diesen Bereich der Medizin zu wagen. Auch kleinere Massnah­men oder umfang­rei­chere Eingriffe können dazu beitragen, sich im eigenen Körper wohler zu fühlen und das eigene Erschei­nungs­bild stärker mit dem persön­li­chen Empfinden in Einklang zu bringen.

Als klassi­sche Longevity-Massnah­men seien zum Beispiel Botox-Behand­lun­gen erwähnt, die dazu beitragen können, dass sich Mimik­fal­ten weniger tief ausprägen, oder Hyalu­ron­säu­re­prä­pa­rate, mit denen sich Volumen­ver­luste in bestimm­ten Partien des Gesichts ausglei­chen lassen. Auch Biosti­mu­lan­tien können einge­setzt werden, um Hautstruk­tur, Elasti­zi­tät und Wasser­bin­dungs­fä­hig­keit zu unter­stüt­zen. Hinzu kommen schön­heits­chir­ur­gi­sche Massnah­men, mit denen sich bestimmte sichtbare Alterungs­er­schei­nun­gen korri­gie­ren lassen – mit dem Ziel, einem frischen, dynami­schen, lebens­fro­hen und ausdrucks­star­ken Äusseren auch im höheren Alter näherzukommen.